trittec AG

Diese Website verwendet Cookies. Wenn Sie diese Website weiterhin optimal nutzen möchten, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Hinweise zum Datenschutz anzeigen

Mit Innovationsgeist zum Erfolg

Die Anfänge

Die Wurzeln von trittec gehen zurück auf das Jahr 1995. Damals startete der Gründer und Betriebswirt Robert Krüger mit einem Aufmaß- und Montagebetrieb, Krüger-Insektenschutz in  Mölln. Ging es zunächst darum, den norddeutschen Kunden das noch recht exotische Produkt „Insektenschutz nach Maß“  näherzubringen, machte sich der junge Betrieb schnell einen Namen als versierter und zuverlässiger Spezialist für das Publikum im Hamburger Umland.

Erste Eigenentwicklungen

Schon 1998 machte sich Robert Krüger Gedanken, wie die lange Nebensaison eines Insektenschutzspezialisten sinnvoll verkürzt werden kann. Ihm fiel dabei auf, dass am Haus der Kunden nicht nur Fenster und Türen vor Insekten geschützt werden müssen, sondern ebenso die Reinigung von Keller-Lichtschächten den Kunden ein ständig wiederkehrendes Ärgernis bereitet. So entwickelte er die ersten eigenen Aluminium-Profile für eine revolutionäre Kellerschachtabdeckung. Diese Lösung erzeugte auch in der Fachbranche große Anerkennung und so fand das Produkt bereits nach kurzer Zeit viele dankbare Abnehmer bei Fachbetrieben in der gesamten Bundesrepublik.

Nach dem Umzug des Unternehmens im Jahr 2000 nach Trittau bei Hamburg ging die Suche nach neuen Produkten weiter. So wurde 2003 eine neue Kellerschachtschachtabdeckung vorgestellt. Diesmal ersetzte sie sogar das Gitterrost gleich mit und so wurde die erste integrierte Lichtschachtabdeckung inkl. GFK-Gitterrost präsentiert. Diese Erfindung gilt bis heute als stilbildend für die Insektenschutzbranche.

Der Start des trittec Systems

Noch im Jahr 2003 gründete Robert Krüger gemeinsam mit Partnern die trittec AG – die Kurzform für Trittauer Technik. Sie stellte das Unternehmen auf eine breite und solide wachstumsorientierte Basis und ermöglichte das Erweitern der eigenen Produktpalette. In kurzer Folge wurde eine Reihe neuer Profile und Komponenten für ein eigenes Insektenschutzsystem konstruiert. Dies war der Start für das heutige trittec System.

Ein weiterer Umzug wurde nötig. Nach dem Gewinn eines großen, international tätigen Konzerns als Kunden für Fertigelemente, stießen die Trittauer Räumlichkeiten an ihre Grenzen. Eine passende Immobilie war schnell gefunden und so wurden die Aktivitäten der trittec AG in das  ca. 90 km entfernte Wittenförden bei Schwerin verlegt. Eine Vielzahl von engagierten Mitarbeitern konnte hinzugewonnen werden und der Grundstein für eine große eigene Produktion von Insektenschutz-Fertigelementen gelegt werden. Von hier aus werden zahllose Fachbetriebe im gesamten deutschsprachigen Raum mit Qualitätserzeugnissen beliefert.

Insektenschutzgewebe im Focus

Der Pioniergeist ist, nach wie vor ständig bei der trittec AG zu spüren. Seit 2008 ist ein wesentlicher Bestandteil des Insektenschutzrahmens in den Focus geraten – das Gewebe selbst! Gab es neben den seit Jahrzenten bekannten Fiberglasgeweben schon eine Anzahl von Spezialgeweben, so war es doch bis dahin niemandem gelungen, ein hoch transparentes, langlebiges und bezahlbares Insektenschutzgewebe zur Marktreife zu bringen. Die trittec AG gab sich damit jedoch nicht zufrieden und stellte noch höhere Ansprüche: Es sollte zusätzlich ein weiteres Problem gelöst werden, nämlich der Schutz vor Pollen bei geöffneten Fenstern und Türen.

Zusammen mit einer deutschen Weberei entwickelte Robert Krüger eine Vielzahl von Lösungsansätzen, um die als unvereinbar geltenden Gegensätze – hoher Luftdurchfluss bei gleichzeitigem Schutz vor mikroskopisch kleinen Pflanzenpollen – zu verquicken. Ein Ansatz schien erfolgversprechend. Eine Hightech-Kunstfaser, ultradünn und zugfest, elektrostatisch aufladbar und witterungsbeständig musste es sein. Dieses Material, sowie ein entsprechendes Fertigungsverfahren wurden immer weiter entwickelt, so dass 2010 ein Produkt vorgestellt wurde, wie es die Fachwelt nicht für möglich hielt: das 4+-Pollenschutzgewebe. Sensationell im Luftdurchfluss, viel höher als ein herkömmliches Fiberglasgewebe und annähernd vergleichbare Rückhaltewerte für die Abwehr von Pflanzenpollen, wie sie sonst nur von nahezu blick- und luftdichten Pollenfiltern geboten werden.

Dieser Fortschritt ermöglicht es heute vielen Pollen-Allergikern, ein wirkliches Lüften der Wohnräume durchzuführen. Das weltweit anerkannte ECARF-Institut aus Berlin prämierte dieses Funktionsgewebe mit dem Zertifikat für allergikerfreundliche Produkte.

Und das nächste Produkt ist bereits in Planung!